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    • 25 FEB 13
    Kaminverputzen

    Kaminverputzen

    Nach der ersten großen Welle versotteter Kamin, die vor Jahrzehnten mit der Umstellung von Kohle- auf Öl- oder Gasfeuerungen über das Land geschwappt ist, kommt es mit der zunehmenden Wiederentdeckung der Holzfeuerung in Heizkesseln, insbesondere aber auch Kaminen, Kachel- und Grundöfen sowie sonstigen „schnuckeligen“ Wärmespendern vermehrt dazu, dass reaktivierte Kamin versotten.

    Ein versotteter Kamin ist immer ein Problem …

    Wie kommt es zu einer Versottung?

    Bei Verbrennungsprozessen gleich welcher Art entstehen Abgase, die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf enthalten. Sofern die Abgase mitsamt der Feuchtigkeit dem Kamin so zügig und mit so hoher Temperatur entweichen können, dass der Wasserdampf nicht an den inneren Kaminwandungen kondensieren kann, ist nichts zu befürchten. Andernfalls kommt es zur Kondensation und Bildung schwefliger Säuren. Besonders kritisch wird es zudem dann, wenn die Abgase noch nicht bzw. nicht vollständig verbrannte Inhaltsstoffe enthalten. Dieses Kondensatgemisch aus Teer und Schwefel zieht in die Wandungen des Kamins und tritt ab einem gewissen Sättigungsgrad auf der äußeren Seite aus. Oberflächig zeigen sich dann stinkende, häßliche Flecken. In den Kaminwänden selbst kommt es durch die Reaktion des im Mörtel, ggf. auch in den Steinen enthaltenen Kalkes mit den schwefligen Säuren zur Bildung von Gips. Zur Behebung bereits entstandener Schäden kommen Instandsetzungen oder Sanierungen in Frage, unter Umständen ist jedoch auch eine Erneuerung unumgänglich. Sofern die Versottung ihre Ursache nicht in einem zu großen Kaminquerschnitt hat oder bereits eine gravierende Schädigung des Kamins eingetreten ist, kommt eine Kaminverputzung in Betracht.

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